Power für den Ernstfall: Fliegl Agrartechnik wird Partner von Red Farmer

Gemeinsam für mehr Sicherheit im ländlichen Raum

Die Fliegl Agrartechnik GmbH unterstützt ab sofort den Verein Red Farmer e. V. Mit der Partnerschaft stärkt das Familienunternehmen eine Initiative, die Landwirtschaft und Feuerwehr im Einsatzfall miteinander vernetzt und so die Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz stärkt.

Red Farmer ist ein bundesweit wachsendes Netzwerk, das Landwirte, Forstwirte, Winzer und Lohnunternehmer mit den Feuerwehren digital verbindet. Über ein digitales Portal können landwirtschaftliche Betriebe ihre Fahrzeuge und Maschinen registrieren. Feuerwehren sehen so im Einsatzfall auf einen Blick, welche Technik – etwa Wasserfässer, Traktoren, Grubber oder Frontlader – in ihrer Umgebung verfügbar ist und wen sie im Bedarfsfall kontaktieren können.

Für Fliegl ist die Partnerschaft eine logische Konsequenz der eigenen Unternehmensphilosophie: „Unsere Maschinen werden für harte Bedingungen auf dem Feld entwickelt – genau diese Robustheit, Schlagkraft und Praxistauglichkeit braucht es auch im Katastrophenfall“, betont Josef Fliegl, Geschäftsführer der Fliegl Agrartechnik GmbH. „Schon heute sind hunderte Fliegl-Güllefässer und Transportwagen im Notfall als mobile Wasserreservoirs unterwegs. Mit Red Farmer sorgen wir dafür, dass Feuerwehren genau wissen, wo diese Schlagkraft steht und wie sie im Ernstfall sofort greifbar ist.“

Aktuell sichern bereits rund 500 Betriebe mit mehr als 1.000 Maschinen das Netzwerk ab, über 150 Feuerwehren greifen aktiv auf das Portal zu. Durch das Engagement von Fliegl soll das Netzwerk bundesweit noch schneller wachsen.

Thomas Knecht, 1. Vorsitzender des Red Farmer e. V., begrüßt den starken Partner an der Seite des Vereins:

„Mit Fliegl haben wir einen der führenden Hersteller für Agrartechnik an Bord. Fliegl kennt die Praxis wie kaum ein anderer. Die Partnerschaft unterstreicht, wie viel Verantwortung moderne Landwirtschaft übernimmt – und dass High-Tech aus der Agrarbranche echten Mehrwert für die Sicherheit der gesamten Bevölkerung bietet.“

Der Startschuss für die Kooperation fällt am 27. Juli 2026 am Fliegl-Hauptsitz in Mühldorf am Inn. Neben Vertretern von Fliegl und Red Farmer kommen Repräsentanten des Bayerischen Bauernverbandes, der Einsatzkräfte sowie der regionalen Politik zusammen, um die Weichen für die Zukunft der ländlichen Gefahrenabwehr zu stellen.

Mit der Unterstützung von Red Farmer setzt Fliegl ein Zeichen für den Zusammenhalt im ländlichen Raum. Denn wenn Landwirtschaft und Feuerwehr Hand in Hand arbeiten, kann vorhandene Technik dort eingesetzt werden, wo sie im Ernstfall am dringendsten gebraucht wird.

 

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